Ulrich Matthes ist Dr. Leonhard
Ulrich Matthes wird 1959 in Berlin geboren. Nach einem Jahr Schauspielunterricht bei der renommierten Lehrerin Else Bongers gibt er sein Theaterdebüt an der Seite von Maximilian Schell am Renaissance-Theater Berlin. Es folgen Engagements an führenden Theatern in Krefeld, Düsseldorf, Wien, München und Berlin. Danach übernimmt Matthes vermehrt Rollen in Film und Fernsehen: Etwa in Frank Beyers „Nikolaikirche“ (1995), Heinrich Breloers „Das Todesspiel“ (1996), Hermine Huntgeburths „Der Hahn ist tot“ (1998), Frank Beyers „Abgehauen“ (1998) und Christian Görlitz „Mörderherz“ (2002). Sein Kinodebüt gibt er 1996 in Tom Tykwers „Winterschläfer“. Matthes spielt in „Aimee und Jaguar“ (1997) und in „Feuerreiter“ (1998), für den er den Bayerischen Filmpreis erhält. 2004 ist Ulrich Matthes in Oliver Hirschbiegels „Der Untergang“ und Volker Schlöndorffs „Der neunte Tag“ zu sehen. Für „Der neunte Tag“ ist er 2005 als bester Hauptdarsteller für den Deutschen und Europäischen Filmpreis 2005 nominiert. Seit der Saison 2004/05 ist Matthes festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin.
| 2007 | „Novemberkind“, Christian Schwochow |
| 2006 | „Vineta“, Franziska Stünkel |
| 2004 | „Der neunte Tag“; Regie Volker Schlöndorff |
| 2003 | „Der Untergang“, Regie Oliver Hirschbiegel |
| „Mitfahrer“, Regie Nikolai Albrecht | |
| 2002 | „Mörderherz“, Regie Christian Görlitz |
| 1999 | „Framed“, Regie Mennan Yapo |
| 1998 | „Abgehauen", Regie Frank Beyer |
| "Polizeiruf 110" - "Böse, ja", Regie Matti Geschoneck | |
| 1997/98 | „Feuerreiter“, Regie Nina Grosse |
| 1997 | „Aimee und Jaguar", Regie Max Färberböck |
| 1996 | „Das Todesspiel“, Regie Heinrich Breloer |