Matthias Brandt ist Montag

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Matthias Brandt startet erfolgreich in das neue Jahr: 2008 wird er mit der Goldenen Kamera als „Bester Schauspieler National“ ausgezeichnet. Der 1961 in Berlin geborene Matthias Brandt übernahm nach seine Schauspielausbildung in Hannover verschiedene Engagements am Theater, unter anderem in Mannheim, Zürich und Bochum. 2002 beginnt er eine zweite Karriere beim Fernsehen. In Oliver Storz' historischem Zweiteiler „Im Schatten der Macht“ über die letzten Tage der Kanzlerschaft seines Vaters Willy Brandt spielt Matthias Brandt den Part des Stasi-Spions Günter Guillaume. Seither übernimmt Brandt Hauptrollen in den Fernsehfilmen „Mr. & Mrs. Right", „Wie krieg' ich meine Mutter groß?", „Der Stich des Skorpion“ und „In Sachen Kaminski“, für die letzten drei Projekte arbeitet er mit Regisseur Stephan Wagner zusammen. Im Herbst 2007 war er unter anderem zu sehen in „Der Tote am Strand“, dem Kinofilm „Gegenüber“ und dem umstrittenen Zweiteiler „Contergan“, der 2008 die Goldene Kamera als „Bester Fernsehfilm“ erhält. Aktuelle Filme des Schauspielers sind die ARD Produktionen „Vertraute Angst“ und Mütter Väter Kinder“. Jüngst wurde er für seine herausragenden schauspielerischen Leistungen in dem Fernsehfilm „In Sachen Kaminski“ in der Kategorie Fernsehspiel/Fernsehfilm mit den Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Filmografie – (Auswahl)
2007 „Gegenüber“, Regie: Jan Bonny
  „Mütter Väter Kinder“ (TV)
  „Vertraute Angst“ (TV)
  „Die Wölfe“ (TV)
  „Contergan“ (TV)
2006 „Der Tote am Strand“ (TV)
  „Fürchte Dich nicht", Regie: Erika von Möller
  „Vineta!, Regie: Franziska Stünkel
  „Schimanski -Tod in der Siedlung", Regie: Christiane Balthasar
2005 „Unter anderen Umständen", Regie: Judith Kennel
  „Ausgelöscht", Regie: Isabel Kleefeld
  „Schattenväter", Regie: Doris Metz
  „Arnies Welt", Regie: Isabel Kleefeld
  „Durch Himmel und Hölle", Regie: Matthias Tiefenbacher
  „Drei Schwestern made in Germany", Regie: Oliver Storz
2004 „Leo", Regie: Vivian Naefe