Justus von Dohnányi ist Born
Der 1960 geborene Justus von Dohnányi wird an der Hochschule für Musik und darstellende Künste in Hamburg ausgebildet. Ab 1985 ist er in verschiedenen Schauspielhäusern zu sehen. Neben seinen Theaterengagements spielt er in ausgewählten TV-Produktionen wie „Geschlossene Gesellschaft“ (1993, Regie: Heinrich Breloer), „Todfeinde“ (1998, Regie: Oliver Hirschbiegel) oder „Enigma“ (2005, Regie: Volker Schlöndorff) mit. 1999 steht er an der Seite von Robin Williams für die Neuverfilmung des Romans von Jurek Becker „Jakob der Lügner“ (Regie: Peter Kassowitz) vor der Kamera und agiert noch im selben Jahr als einer der Gegenspieler von James Bond in „Die Welt ist nicht genug“ (Regie: Michael Apted). Für die Rolle des Gefängniswärters in Oliver Hirschbiegels „Das Experiment“ (2000) wird er 2001 mit dem Deutschen Filmpreis für die beste Nebenrolle ausgezeichnet, unter Hirschbiegels Regie ist er 2003 auch in „Der Untergang“ zu sehen. Zu seinen weiteren Spielfilmen gehören u.a. „September“ (2002, Regie: Max Färberböck), „Napola“ (2003, Regie: Dennis Gansel) und „Vom Suchen und Finden der Liebe“ (2004, Regie: Helmut Dietl). Justus von Dohnánys erste Regiearbeit „HARTZ 4.2.“ mit Jan Josef Liefers und Stefan Kurt ist gerade in den Kinos zu sehen.
| 2008 | „Die Buddenbrooks“ |
| 2006 | „Hartz 4.2.“, Regie: Justus von Dohnányi |
| „Vineta“, Regie: Franziska Stünkel | |
| 2005 | „Enigma“, Regie: Volker Schlöndorff |
| 2004 | „Vom Suchen und Finden der Liebe“, Regie: Helmut Dietl |
| „Tatort- Wo ist Max Gravert?“, Regie: Lars Kraume | |
| 2003 | „Napola“, Regie: Dennis Gansel |
| „Der Untergang“, Regie: Oliver Hirschbiegel | |
| 2002 | „Tatort- Flashback“, Regie: Matthias Glasner |
| „September“, Regie: Max Färberböck | |
| 2001 | „Amen“, Regie: Constantin Costa Gavras |
| 2000 | “Wambo”, Regie: Jo Baier |
| „Das Experiment“, Regie: Oliver Hirschbiegel | |
| 1999 | „Jacob the liar”, Regie: Peter Kassowitz |
| „The world is not enough“, Regie: Michael Apted | |
| “Bonhoeffer”, Regie: Erik Till |